Bildergalerie - Max-Tretter-Strasse:

 

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1929

Zahlreiche freiwillige Arbeitsstunden mußten die Mitglieder des Freien Turn- und Sportvereins leisten, bis die Turnhalle fertiggestellt war.

  So präsentierte sich den Burglengenfeldern die Turnhalle nach der Fertigstellung im Jahre 1930.
um 1930
Die 1. Fußball-Mannschaft, die in den dreißiger Jahren die Farben des Vereins vertrat:

stehend von links:
Seidl, Baumann, Schmalzbauer, Muggenschnabl, Strehl, Bernert,
knieend von links:

Baumann, Brandner, Koller,
sitzend von links:
Zwilling, Thanner, Schrembs

Die Fußballjugend der Vorkriegszeit:

stehend von links:
Ried, Preisl, Roidl, Hackl, Ring, Birzer, Dickert, Weiß, Ehrenreich (Betreuer)
sitzend von links:
Markl, Sigmund, Zwilling

1948
Die Fußball-Mannschaft, die nach dem Krieg im Jahr 1948 den Aufstieg in die Kreisliga schaffte:

stehend von links:
Seitz (Spielleiter), Scharf (Sanitäter), Krempl, Bögl O., Bögl L., Huse W., Huse H., Hüttner, Hofer, Wenzl, Leitmeier
knieend von links:
Facius, Vogel, Stadlbauer

ab 1969
Gelände an der Max-Tretter-Straße
mit Fußballplatz und Rückseite Turnhalle
Vereinsheim mit Turnhalle
von der Max-Tretter-Straße gesehen
im Kellergeschoß vier Kegelbahnen
1971
Gründung der Damen-Gymnastik-Abteilung
     
1971 bis
1974
Aufstieg der 1. Herrenmannschaft Fußball in die Landesliga

von links:
hintere Reihe:
Platzer (Betreuer), Winter (1.Vors.), Mielke (Kassier), Siebauer (Spielleiter), Ackermann (Schriftführer)
mittlere Reihe:
Aschenbrenner (Abt.Ltr), Olbert (Trainer), Wenzl, Kolb, Wein, Bendig, Lorenz, Seebauer, Marschall, Maier, Wein, Grenzer, Wullinger, Fenz (Betreuer)
knieend:
Schindler, Zwack, Schomburg, Hackl, Stenzl, Klopp, Deml, Jäger, Fischer

 

1976
Bau einer Begrenzungsmauer zur Straße am Sportplatz mit vielen freiwilligen Helfern und dem "Bauleiter" Georg Wenzl
1977 bis 1985
erneuter Aufstieg der 1. Herrenmannschaft Fußball in die Landesliga

von links:
hintere Reihe:
Ackermann (Schriftführer), Hempe (2.Vors.), Birzer (Kassier), Mielke (1.Vors.), Mulzer (Stadionsprecher), Meindl und Gleixner (Betreuer)
mittlere Reihe: Fischer, Wenzl, Wein, Stangl, Schmid, Fiege, Lorenz, Schindler, Reichenbach, Kolb, Schmidt Aki (Trainer)

knieend: Wehner, Kraus, Klopp, Hackl, Birzer, Schomburg, Bäuml, Maier

 

1983
Einen der größten Erfolge feierte die 1. Mannschaft der Fußball-Abteilung des ASV im DFB Pokal mit dem Erreichen der Hauptrunde und damit dem Spiel gegen SV Werder Bremen im Regensburger Jahnstadion.

Sie wurde damit bundesweit in den verschiedensten Medien bekannt.

  Die Mannschaft, die 1983 im Jahnstadion antrat.

Das Spiel ging, mitverursacht durch unglückliche Schiedsrichterentscheidungen gleich zu Beginn der Partie,
zu Gunsten von Bremen mit 0:3 verloren.

eingesetzte Spieler des ASV:

Fiege H.J., Fiege A, Grosser, Hauser, Homaier, Meindl B., Meindl P., Merl, Ringler, Salzweger, Stieglmeier, Viehauser, Wein

 
  Pressekonferenz im ASV-Vereinsheim mit
(von links) Trainer Aki Schmidt, 1. Vors. Hans J. Mielke, dem Trainer des SV Werder Bremen Otto Rehagel, Manager Lemke und einem weiteren Betreuer von SV Werder Bremen
  Die Trainerbank des ASV mit 1. Vors. Hans J. Mielke, Spielleiter Heinz Karg und Trainer Aki Schmidt
  Die Verantwortlichen des ASV im Gespräch mit dem Sportreporter des Bayerischen Rundfunks, Fritz von Thurn und Taxis (in Front mit Brille):
von links: Bernhard Bösl, Heinz Karg, Herbert Volkmann, im Vordergrund "Hanni" Gleixner
  Alle Proteste halfen nicht. Die strittigen Elfmeterentscheidungen zu Gunsten von Werder Bremen wurden nicht zurückgenommen. Es blieb beim Spielstand wie oben schon dargestellt von 3:0 für den SV Werder Bremen.

Im Bild vom ASV:
links Meindl, Mitte Viehauser, rechts Ringler

 

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